Über mich – about me

Ich bin zwei – es gibt immer noch eine, die mir ständig dazwischenfunkt. Jeder Gedanke wird durch „SIE“ nochmals gedacht und auf den Prüfstand gestellt. Was dann dabei herauskommt, verkörpere ich als „ICH“. Und das empfinde ich irgendwie anmaßend, denn „ICH“ bedeutet doch eigentlich, egoistisch und einseitig zu sein, oder nicht?

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Naja, Wortgeplänkel mal beiseite gestellt… ich, Angela, lebe mittlerweile 53 Jahre auf diesem Planeten und es macht, mit einigen Ausnahmen, richtig Spaß, das Leben zu genießen. Ich ackere mich dumm und dämlich, bekomme keine Rente aber mache trotzdem das Beste daraus, indem ich das Leben liebe und wissbegierig aufsauge, wie ein Schwamm.

So sah ich mal in ganz jungen Jahren aus, verrückt, dass ich das Bild  noch habe…

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Ich habe aber auch das Glück, auf einem Erdteil zu leben, der momentan relativ sicher ist. Ich muss nicht hungern, erleide keine Armut und erlebe keinen Krieg. Ich erfreue mich halbwegs meiner Gesundheit und ich bin neugierig über jede neue Herausforderungen.

Ich lebe auf einem Hof im Ammerland, 32 km von der Nordsee entfernt. Das „entschleunigt“  massiv und macht die Angelegenheit Leben ganz angenehm. Es ist ein langjähriger Traum, den ich mir damit erfüllt habe. Ich wollte immer an der Küste leben und am Besten in einem schönen Landhaus.

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Meine Neugierde macht mein Leben interessant – es gibt Dinge, die ich gar nicht tun will, aber doch zulasse, weil ich wissen will, wie es sich anfühlt, wenn man es lebt. Dadurch bin ich durch so manchem Abgrund gewatet – zur Superreichen hat es nicht gelangt. Einfach aber verrückt komme ich daher und setze meine Dinge im Kopf zu dem um, die ich mir so bunt angemalt, vorgestellt habe. Mal bin ich damit glücklich, mal weniger…

Nun gesellt sich so langsam das Alter dazu, ich merke, dass es so manche Dinge gibt, die ich abhaken kann. Sie zu „er“leben, dafür reicht die Zeit nicht mehr. Verrückt oder?

Rechtschreibung und unzusammenhängende Sätze

Ab und an bin ich unkonzentriert und es gesellen sich Schreibfehler oder verdrehte Sätze hinzu. Zudem lerne ich es wieder zu Schreiben. Es ist eine Ewigkeit her, dass ich Aufsätze, Abhandlungen, Artikel etc. schreiben musste. Das muss ich mir nach und nach erst wieder aneignen. Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr… Erst wenn ich meinen Text, dazu muss er veröffentlicht sein, mehrmals lese, finde ich nach und nach Fehler, Dreher und grammatikalische Ungereimtheiten. Haltet mich also nicht für all zu dämlich (es genügt schon, dass ich es selbst tue). Lest einfach nicht die erste Version und schon gar nicht den Beitrag, den ihr als E-Mail erhaltet! Ich lese meine Beiträge, bevor sie veröffentlicht werden, bestimmt gefühlte einhundert Mal. Und trotzdem, die eigentlichen Fehler bemerke ich immer erst dann, wenn mein Beitrag veröffentlicht ist… Merkwürdig, oder?

Einen weiteren Blog empfehle ich euch auch noch schnell: https://sau-saugut-blog.com
Darin berichte ich über unsere Erlebnisse selbständig zu sein.

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