Aufräumen mit dem Leben – oder eine andere Art damit umzugehen?

Eine Frau räumt mit ihrem Leben auf.

Viel zu oft habe ich weggeschaut, es ignoriert oder es erst gar nicht auf mein Leben bezogen.

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„What is wanna I want?“ Stellt sich die Frage eigentlich noch? Geht es im Leben darum oder ist es mehr? Warum die Eile jetzt, aufzuräumen? Bin ich schwer krank, sterbe ich morgen oder brauche ich einen Psychiater? Ich muss diese Fragen nicht beantworten  und frage auch nicht nach, ob und warum ich dieses Thema nun lostrete. Ich will es lostreten und es runterschreiben und Punkt!

Es mögen einige darüber lächeln. Die Schäfchen sind im trockenen, die Familie stabil und Träume sind erfüllt? Schön – ich freue mich! Ich habe allerdings noch ein paar Rechnungen zu begleichen.

Seit über 50 Jahren lebe ich auf dieser Erde und mit zunehmenden Alter empfinde ich, dass die Zeit, die mein Leben bestimmt, langsam und stetig abläuft. Ich kann gut und gerne noch 30 Jahre leben, gar keine Frage. Ich kann aber auch morgen einen Schlaganfall bekommen oder mit 60 einen Herzschlag… vielleicht mache ich auch einfach die Augen zu und das war’s dann.

Wieso sollte ich also weiterhin durch die Blume sprechen, warum soll ich jedem um den Mund reden, gibt es einen Grund immer angenehm für andere zu wirken, weshalb will ich verschweigen über das, was passiert und geschehen ist?

Auf meinem Grabstein… den ich mir finanziell wahrscheinlich nicht leisten kann, wird nicht stehen: Sie ist selbstlos und erfolgreich aus dieser Welt gegangen, um diesen Planeten lebenswerter zu machen. Wofür dann das alles?

Ich möchte nicht meinen persönlichen Shutdown erleben, bevor ich nicht mit vielen Dingen abgeschlossen habe, das ist mein Ziel. Warum ich das öffentlich mache? Ganz sicher geht es Vielen ähnlich. Vielleicht können sie daher aus meinen Erfahrungen etwas mitnehmen und wenn es nur die Konsequenz daraus ist, es nicht so zu machen, wie ich.

Muddi ist nicht depressiv, sie befindet sich auch nicht in der Midlife Crisis – aber sie ist in die Jahre gekommen

Wenn ich mir heutzutage die interessante Laufbahn einiger Menschen ansehe, dann denke ich: „Das hätte ich auch machen können.“ Früher dachte ich: „Diese Richtung könnte ich auch einschlagen.“ Junge Leser erkennen den Tiefsinn, der in diesem Satz steckt, nicht sofort. Aber in „ich hätte es tun können“ und „ich kann es noch tun“ – darin steckt verdammt nochmal Zunder. Heute ärgert es mich kurzweilig schwarz, dass ich früher so abgelenkt war. Ich hätte so viel machen können, habe es allerdings nicht getan, was sich deutlich in meinem heutigen Leben bemerkbar macht.

Nicht abgesichert zu sein und jeden Tag aufs Neue quasi den Cent herumdrehen zu  müssen, zu jonglieren um bestimmte Wünsche erfüllt zu wissen und gleichzeitig auf einer gefühlten Zeitbombe namens „Rente“ zu sitzen, das ist mitunter nicht angenehm. Es gibt keine Reserven, die ich für das Alter zurücklegen kann.

Mit jedem Jahr, dass ich älter werde, stellt sich mir mehr und mehr die Frage, ob ich im Alter noch so fit bin, um arbeiten zu können

Das muss ich nämlich! Mir fehlen etliche Jahre Berufsleben. In jungen Jahren denkt man einfach nicht darüber nach, was im Alter sein wird. Daher pflege ich viele Jahre meine Eltern und kümmere mich nicht um Rentenausgleich oder private Absicherung für’s Alter. Meiner beruflichen Laufbahn schenke ich weniger Beachtung, vieles ist einfach wichtiger und als meine Eltern krank werden, konzentriere ich mich auf Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und Depressionen. Das ist genügend harte Erfahrung – sie vereinnahmte mich gänzlich. Irgendwann schreibe ich mal darüber mehr.

Mein Vater sorgt indes finanziell für mich. Mein Erbe soll mein Alter absichern. Doch es kommt anders… Mein Vater verstirbt in den 90ern. Meine Mutter leidet an Parkinson und zudem ist sie seit vielen Jahren Medikamentenabhängig – Tavor lässt grüßen!

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Verrückt werden mit Folgen

Sie wird mit zunehmenden Alter immer verrückter, fällt ständig hin und geisterte Nachts in ihrem Zimmer herum. Eines Tages ist es dann geschehen, sie bricht sich die Hüfte und muss daraufhin operiert werden. Das Narkosemittel setzt ihr nachhaltig zu. Danach ist  sie nicht mehr die alte. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich an ihrem Krankenbett sitze und sie mir erzählt, „ich stünde in der Bildzeitung und ich sei ja kriminell geworden.“ Ein anderes Mal berichtet sie, wie plötzlich mitten in der Nacht ein Wolf auf ihrem Bett liegt… und ihr Dackel beim Spaziergehen eine Maus verschlingt…  Ehrlich gestanden weiß ich nicht, wie ich damit umzugehen habe. Erst viel später erkenne ich, dass die Nebenwirkungen von Tablettensucht und Narkosemittel ihrem Gehirn zusetzen.

Meine Mutter ist gottlob gut aufgehoben, sie wohnt inzwischen in einem Seniorenstift. Ich wohne weit weg von ihr und kann nicht immer bei ihr sein. Meine berufliche Laufbahn muss ich nun Beachtung schenken – daran geht kein Weg vorbei. Mir machen    meine beruflichen Aufgaben in der Kundenzufriedenheit extrem viel Spaß und ich gebe  daher Vollgas. Meine Mutter allerdings gefällt das überhaupt nicht, denn ich schenke ihr nicht die notwendige Beachtung, die sie sich erhofft. Mit meinem geschiedenen Mann (wir sind glücklich geschieden) spreche ich mich daher ab. Er besucht sie mehrmals in der Woche, sodass ich mich auf meine Arbeit konzentrieren kann. An den Wochenenden besuche ich sie so oft es mir finanziell und zeitlich möglich ist. Ich erinnere mich noch gut an eine Situation, es ist ein Freitag, als ich sie im Wohnstift besuche. Mein Chef ruft an, weil bestimmte Dinge geklärt werden müssen. Und sie schreit aus dem Hintergrund, ich solle doch endlich auflegen, das sei doch alles nur unsinniges Theater. Wie peinlich mit das ist! Und das von meiner Mutter! Sie war früher immer die treibende Kraft, wenn es darum ging, sich beruflich zu etablieren.

Als es meiner Mutter gesundheitlich schlechter geht, will ich vom Pflegepersonal die weitere Vorgehensweise in Erfahrung bringen. Man gibt mir allerdings keine Auskunft! Es stellt sich heraus, laut der Aussage meiner Mutter, dass mein Ex-Mann ihr Sohn sei und ich lediglich seine Frau. Ich falle aus allen Wolken. Unverständlich, wie solche Missverständnisse überhaupt entstehen können. Schließlich haben meine Mutter und ich uns dieses Seniorenstift ausgesucht und die Gespräch mit der Stiftsleitung geführt. Wir wickelten die Modalitäten gemeinsamen ab, auch die Patientenverfügung wurde mit mir abgesprochen. Es wird zwar im Nachhinein geklärt, dass ich ihre Tochter bin, doch ein bitterer Beigeschmack bleibt. Ich rede mit ihr nicht darüber.

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Am Sterbebett

2012, als meine Mutter verstirbt, erlebe ich mein persönliches Desaster. Mein Ex-Mann und ich begleiten meine Mutter in den Tod. Neben ihrem Sterbebett türmen sich die Bierflaschen – es ist so ekelig! Mein Ex-Mann ist leider immer Alkoholiker gewesen und später kam noch seine Drogensucht hinzu. Das ist auch der Grund gewesen, ihn zu verlassen. Strategisch wohl ein großer Fehler. Nach außen bleibt er mir gegenüber, nach der Trennung, warmherziger und hilfsbereit. Doch der Schein trügt, wie sich später noch herausstellen wird.

Als meine Mutter gestorben ist, verharre ich noch lange an ihrem Sterbebett. In Gedanken spreche ich mit ihr, entschuldige mich für so manche Ungereimtheit aus der Vergangenheit und wünsche ihr einen guten Weg. Nach Stunden löse ich mich langsam von ihr. Ich schaue meinen Ex-Mann an und stelle ihm die Frage, wie wir nun alles abwickeln wollen. „Ich solle mir keine Sorgen machen – er würde das alles erledigen, schließlich hätte er ja das Erbe angetreten“, offeriert er mir. Mich trifft seine Aussage wie ein Donnerschlag. Ich sage nichts dazu, insgeheim denke ich, er sei schon wieder angetrunken und seine Hoffnung auf ein Erbe würde sich eh schnell zerschlagen.

Das Telefon bei meiner Mutter schellt und ich nehme ab. Eine langjährige Freundin von meiner Mutter ist am Telefon und ich teile ihr mit, dass meine Mutter vor ein paar Stunden gestorben sei. „Ach, dann sind sie die böse Tochter?“, lässt sie am anderen Ende der Leitung verlauten. „Ich sei in den Augen meiner Mutter immer die böse Tochter gewesen und ich solle mir nicht so viel daraus machen…“, versucht sie mich zu trösten. „Ob ihr Sohn denn auch da sei?“ Ich bin völlig perplex und kläre sie über unsere Familienverhältnisse auf. „Das würde sie nicht verwundern, Renate hätte immer viel Phantasie gehabt – sie sei schließlich Medikamentenabhängig gewesen –  sie wüsste das so genau, weil sie ja seit ihrer Jugend mit Renate befreundet war.“ Wir reden noch eine Weile zusammen und es stelle sich heraus, dass meine Mutter immer vorgab, die Luftangriffe von Leipzig nicht überwunden zu haben und sie deshalb unter Panikattacke leiden würde. Ihre Aussage deckt sich auch mit den Aussagen meiner Mutter. Wenigstens in diesem Punkt hatte meine Mutter mal die Wahrheit gesagt. Doch ihre Freundin erzählt mir auch, dass meine Mutter zu diesem Zeitpunkt gar nicht in Leipzig gewesen sei. Meine Mutter hätte immer nach guten Gründen gesucht, um ihre Medikamentenabhängigkeit zu rechtfertigen. Seitdem sie meine Mutter kenne, würde sie Tavor einnehmen…

Diese Informationen ändern alles, was ich jemals mit meiner Mutter erlebt habe. Alle Ereignisse der Vergangenheit müssen unter dem Gesichtspunkt „Medikamentenabhängigkeit“ neu aufgerollt werden. Ich erinnere mich an prägnante  Begebenheiten – vielleicht war ich gar nicht der Auslöser dafür…

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Dieses Ausmaß an Abhängigkeit war mir nie bewusst!

Ich erlebe meine Mutter oft in einer Welt zwischen Lügen und Wahrheit. Sie dichtet oft einfach etwas hinzu, um der Begebenheit mehr Ausdruck zu verleihen. Ich kann mich noch an eine Situation erinnern… ich komme gerade von meinem Urlaub zurück. Ihr schmeckt es überhaupt nicht, dass ich im Urlaub war. So erzählt sie mir von meinen Freunden, die angeblich bei ihr angerufen hätten, um mich kurzfristig zum Segeltörn  einzuladen. Aber ich sei ja nicht da gewesen, ich hätte ja andere Flausen im Kopf gehabt. Und nun sei es zu spät – meine Freunde seien schon längst in See gestochen. Was für Freunde sind das? Ich pflege keine festen Freundschaften – wer also in Gottes Namen hat mich dazu eingeladen?
Niemand ist jemals auf mich zugekommen, um mir von einem tollen Segelurlaub zu berichten…
Und so zieht sich das durch mein ganzes Leben an der Seite meiner Eltern. Nur begreifen kann ich vieles davon es erst viel später. Für mich war meine Mutter immer eine gelehrte und erfolgreiche Frau. Als Lehrerin konnte sie sich offensichtlich in ihrem Berufsleben behaupten – zumindest wenn man ihren Erzählungen Glauben schenken darf.

Dealer für Tavor

Mein Ex-Mann ist ähnlich – auch er hat eine rege Phantasie. Ich komme mir teilweise wie ein Detektiv vor, auf der Suche nach der Wahrheit.

Am nächsten Tag räumen wir ihre Sachen zusammen, als mich ein Anruf von unserem ehemaligen Gärtner erreicht. Herr Volt hatte einst meinem Vater versprechen müssen, sich um unseren Garten zu kümmern, was er auch immer tat. Herr Volt ist ebenfalls mit einer Frau verheiratet, die Medikamentensüchtig ist – auch sie nimmt seit Jahren Tavor. Daher verwundert es mich nun nicht, was ich zu hören bekomme. Herr Volt erkundigt sich nach meinem Exmann. Ich erzähle ihm, dass meine Mutter gestern verstorben sei und wir gerade dabei sind, die Sachen zusammen zu räumen. Mein Ex-Mann wäre draußen am Wagen. Herr Volt sagt mir, es sei dringend, mein Ex-Mann wollte ihm was besorgen und eigentlich wollen sie sich kurzfristig treffen. Natürlich frage ich ihn, was er ihm denn besorgen wolle. Gottlob ist Herr Volt so naiv und erzählt davon. Ich falle fast vom Stuhl, als ich höre, dass mein Ex-Mann ihm eine Packung Tavor zukommen lassen will. Geschickt frage ich ihn aus, sodass bei dem Gespräch heraus kommt, dass er schon seit langer Zeit von meinem Ex-Mann mit Tavor versorgt wird. Seine Frau könne oft nicht zum Arzt – sie sei nicht gut auf den Beinen…

Was für ein Schwachsinn und mit so einem Mist werde ich konfrontiert! In solchen Situationen wünsche ich mir ehrlich gestanden öfters mal, so verrückt zu sein, um mal so richtig ausrasten zu dürfen…

Alleinerbe

Aber zurück zum eigentlichen Thema, nämlich meiner Altersabsicherung. Es stelle sich heraus, dass meine Mutter tatsächlich ein Jahr vor ihrem Tod, ihr Testament umgeschrieben hatte. Meinen Ex-Mann hat sie als Alleinerbe eingetragen, mit der Begründung, ich hätte schließlich in der Vergangenheit meinen Pflichtanteil bekommen. Sie weiß nicht, wo ich wohne? Was für eine Dramaturgie hat sie unserem Notar da vorgespielt? Sie wusste zu jedem Zeitpunkt, wo ich wohne! Ihre Unterschrift unter dem Testament ist kaum lesbar… Ich begreife die Zeilen erst nach und nach und ein imaginäres Messer bohrt sich immer tiefer in mein Herz.

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Alles bricht in mir zusammen – jegliches Vertrauen löst sich auf. Mir wird in diesen Momenten klar, dass noch nicht mal die engsten Familienmitglieder zu mir gestanden haben. Meine Mutter nicht und auch nicht mein Ex-Mann, dessen Freundschaft ich nach der Scheidung so sehr geschätzt habe. Hinter meinem Rücken ist ein Spiel gespielt worden zwischen Alkoholabhängigkeit, Drogen- und Tablettensucht und einer Spur Wahnsinn, bei dem ich nur als Verlierer herausgehen konnte.

Die materielle Situation rückt für mich in den Hintergrund

Geblieben ist, verlassen worden zu sein! Ich, das böse Adoptivkind – sie war immer der Meinung, alles Fehlverhalten hätte ich von meiner leiblichen  Mutter geerbt…

Ich fühle mich schuldig und mache mir Vorwürfe, sie allein gelassen zu haben, ja ihr gegenüber nicht genügend gerecht gewesen zu sein. Ich begreife erst nach und nach, wie sehr mich mein Ex-Mann, weil ich ihn verlassen habe, gehasst haben muss. Er interveniert bei meiner Mutter und macht sich dadurch meine Mutter zu seiner Leidensbegleiterin. Meiner Mutter muss es geradezu recht gewesen sein – wenigstens einer, der ihr verbunden ist… Sie fühlt sich ständig allein gelassen. Bei jedem Telefonat, das wir miteinander führen, höre ich fortwährend die gleichen Vorwürfe – ich sei viel zu wenig bei ihr und sie würde sich eh wundern, dass ich noch lebe… Wiederholt erzählt sie mir davon, dass mein Ex-Mann über unsere Trennung so bitterlich geweint hätte. Mein zweiter Ehemann darf sie übrigens nie besuchen. Zum Beispiel zu Weihnachten, wenn ich bei ihr bin, dann wartet er stundenlang draußen im Auto.  Ihn akzeptiert sie nicht als meinen Ehemann, er täte mir nicht gut, er sei ja nur ein Hochstapler…

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Und heute?

Der Schmerz sitzt tief und ich kann es immer noch nicht fassen. Wären meine Firma und meine Arbeitskollegen zu diesem Zeitpunkt nicht gewesen, ich hätte psychisch kapituliert. Mein Ehemann konnte mir in dieser Situation nicht helfen. Er ging dieses  Thema lediglich pragmatisch an. Nach seiner Ansicht, solle ich mich darüber nicht ärgern und alles an acta legen. Tat ich auch, ich habe das Erbe nicht angefochten. In dem Punkt hat mein Mann Recht – wenn ich dagegen angegangen wäre, hätte ich über Jahre keine Ruhe und keinen Frieden gefunden. So fresse ich bis heute dieses Thema in mich hinein, ohne darüber zu reden. Ich schreibe daher nun darüber. Eigentlich will ich keinen damit belästigen – wofür auch, eine Lösung kann keiner für mich aus dem Hut zaubern. Das ist eine Sache, die ich mit mir selbst ausmachen muss. Übrig geblieben ist Ernüchterung und eine gewisse Angst mein Leben im Alter nicht abgesichert zu haben.

Mein Ex-Mann ist ein Jahr nach dem Tod meiner Mutter ebenfalls verstorben. Ich, meine Freundin und ein Freund begleiten ihn eine Woche lang auf seinem qualvollen Tod. Ich bin froh, dass wir bei ihm waren.

Ich halte heute von meinen Eltern nichts in den Händen, außer ein paar übrig gebliebene Bilder und den Schriftsatz meines Erbes. Alle Unterlagen sind weg, die Sachen meiner Eltern ebenfalls. Schmuck und Wertsachen bekam ich nicht mehr zu sehen. Was mit dem Erbe geworden ist – ich weiß es nicht! Auch mein Ex-Mann hinterlässt keine Nachkommen. Sein Vater ist nicht offiziell als Vater eingetragen…, seine Mutter seit 20 Jahren tot. Keine Ahnung, wer das Erbe von meinem Ex-Mann angetreten hat.

Ich will nicht mehr nachforschen, alte Wunden würden dadurch nur neu aufreißen.

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