27.01. steht für unendliches Leid

Es wurde und wird dazu zahlloses (meines Erachtens, immer noch viel zu wenig) berichtet. Wer sich dafür interessiert, wird im Netz und in unzähligen Büchern und Dokumentationen die ungeschminkte Wahrheit darüber finden. Deshalb will ich nur weniges, aber prägnantes davon in meinem Artikel erwähnen.


Heute schreiben wir das Jahr 2022, genauer gesagt, den 27. Januar 2022. Heute vor 77 Jahren, am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz befreit.

Drei Jahre zuvor, am 20. Januar 1942, trafen sich 15 Männer in einer Villa am Großen Wannsee, um die Vernichtung von elf Millionen Juden zu beschließen.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden sechs Millionen Juden ermordet
Millionenfache weitere Morde wurden an Sinti und Roma sowie Zwangsarbeiter, Kriegsgefangen und andere Völker verübt. 


Im Jahr 2020 wurde seitens des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Deutschland 33.300 Rechtsextreme, wovon 13.300 gewaltorientiert sind, gezählt. 

Ich lege insbesondere den Finger ermahnend auf den zuvor geschriebenen Satz, aus aktuellem Anlass. 

Ich gedenke heute an den barbarischsten Genozid auf Erden und dem Leid, der Vernichtung, der Ermordung, dem Rassenwahn und dem Holocaust des Zweiten Weltkrieges, ohne weitere Worte zu verlieren. 

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