Dreadlocks erzwingen – Häkeln wird zum Dauerthema

Ja, ihr lest richtig…. heute geht es um das Thema Dreadlocks und wie europäisches Haar dazu quasi gezwungen werden muss. Unsere Haarstruktur weicht erheblich vom afrikanischen Haar ab. Das Afrikanische Haare mit stark elliptischem Querschnitt lässt  sich wesentlich einfacher verfilzen, das steht fest.

Daher müssen wir mit europäischem Haar, im Gegensatz zum  afrikanischen, eine ganze Menge Arbeit investieren, um einen  Verfilzungsprozess bei Dreadlocks anzustoßen – wie oben erwähnt, quasi zu erzwingen.

Ich persönlich hätte in den letzten Wochen fast das Handtuch geworfen. Dieses ständige Häkeln hat mich fast in den Wahnsinn getrieben. Das Resultat „Häkeltag“ war suboptimal – am darauf folgenden Tag hatte ich das Gefühl, gar nichts damit erreicht zu haben. Tausende kleine Härchen ragten immer wieder entlang der Dreads heraus. Ein gepflegtes Aussehen war damit für mich nicht gewährleistet. Zudem sind mir in den letzten Monaten zig Häkelnadel abgebrochen.

Diese Häkelnadel hatte ich genau zwei Tage…

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Und Imra Häkelnadeln sind eigentlich gut, denn sie sind mit einer Stärke von 0,75 mm nicht so scharf. Auch nutze ich noch zusätzlich die Stärke 0,5 mm.

Für meine dünnen Dreads eignet sich eine 1,0mm Stärke nur bedingt. Diese Stärke hinterlässt kleine Löcher in den Dreads und man kommt kaum rein, wenn sie fest verhäkelt sind.

Um meine Dreads halbwegs ordentlich tragen zu können, müssen sie fest verhäkelt sein. Locker gehäkelte Dreadlocks machen bei mir wenig Sinn, denn die unzähligen kleinen Fusselhärchen lockern sich dadurch noch mehr und man sieht sie überall, wie sie sich den Weg nach draußen ebenen.

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Im Netz liest man einiges darüber und nichts ist davon wirklich praktikabel. Die Fusselhärchen zusammenzwirbeln und mittels Häkelnadel in den Dread einarbeiten. Das ich  nicht lache… das ist, wie wenn man einzelne Sandkörner anfängt zu bewegen. Wenn der ganze Dread aus einzelnen herausragenden Härchen besteht, ist so eine Technik völlig unbrauchbar. Zumal ich auch noch ein Leben habe, außerhalb von Dreadlockpflege.

Mittels Filznadeln versuchte ich kurzzeitig mein Glück. Doch diese Methode ist ebenfalls nicht zu empfehlen, denn durch die Widerhaken brechen die Haare – hörbar – ab, mehr erreicht man damit nicht.

filznadel.jpgEinzige Ausnahme, ich arbeite Wolle in die Dreads ein – das klappt recht gut mit Filznadeln, da man damit den Filzprozess der Wolle anreget und man die Wolle mit dem Haar recht gut verbinden kann. Dazu benötigt es ein paar „Einstiche“, dann den Dread mittels „palm rolling“ zwischen den Handflächen fest rollen und die Wolle ist mit dem Dread verbunden.

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Die Methode „palm rolling“, also den Dread zwischen beiden Handflächen mit Druck vom Ansatz weg Richtung Spitze zu rollen, stellte auch nur eine kurzfristige Lösung dar. Die Fusselhärchen liegen zwar dann erst einmal am Dread an… aber wenig später lösen sie sich wieder und stehen in alle Himmelsrichtungen ab. Der Vorteil von „palm rolling“ ist die Gewährleistung von gleichmäßigen Dreads. Diese hässlichen Knubbel und Schlaufen kann man damit sehr gut vermeiden. Die Dreads werden fest und gleichmäßig.

Im Netz findet ihr Unmengen an Videos über Dreaderstellung, Timelines und Tipps. Ich klicke Beiträge gleich weg, wenn mir schon ein ungepflegter Filzkopf entgegenstrahlt, der mir über die Pflege Tipps geben möchte.  Denn die meisten, die sich in YouTube selbstverliebt präsentieren, sehen auf dem Kopf  ungepflegt und einfach nur knubbelig verfilzt aus, nämlich so…

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Nur wenige haben wirklich gepflegte und gleichmäßige Dreads. Man kann aber auch an bestimmten Timelines gut erkennen, dass die meisten Dreadheads erst mit den Jahren wirklich schöne Dreads bekommen. Und viele, die sich ihre Dreads von Profis pflegen lassen, sehen von Anfang an aufgeräumt auf ihrem Kopf aus.

Ich konnte aus den vielen Videos und Blogs einige relevante Informationen für mich herausziehen. Wie sehr die Meinungen in Bezug auf Dreaderstellung und Pflege auseinander gehen, ist beachtlich. Ich wäge bei den Artikeln und Videos immer erst mal ab, ob diese Technik für europäisches Haar überhaupt nützlich ist.

Die Videos von einer sehr bekannten Dreadheaderin sind extrem informativ, jedoch mitunter langatmig, insbesondere dann, wenn man schnell eine Info benötigt. Bei ihrer empfohlenen Ansatzpflege, da gehe ich einen anderen Weg. Die Durchziehmethode ist momentan nicht meins. Ich habe genügend Dreadheads damit gesehen und das Ergebnis lässt zu wünschen übrig. Wenn man bei ihr mal genau hinschaut, stellt man sehr schnell fest, dass ihre Durchziehmethode zwar schnell und sicherlich auch effektiv vonstatten  geht, aber ihre einzelnen Dreads wirken dadurch knubbelig und ungleichmäßig. Ich denke, die Durchziehmethode eignet sich nicht bei dickeren Dreads. Ich kann mich aber auch täuschen. Trotzdem ist sie auf breiter Front ein Dreadheaderin mit sehr viel Fachwissen rund um Dreadlocks.

Ansatzpflege mittels „Tighten roots“ klappt bei dickeren Dreads ganz gut. Dünne hingegen bekommt man damit nicht verfilzt. Ich wende daher im Wechseln Häkeln und Tighten roots an. Die Ansätze lasse ich aber zum größten Teil noch machen, denn ich sehe einfach nicht alles – insbesondere oben und am Hinterkopf.

Momentan laboriere ich mit Kieselerde herum. Eigentlich war es der blanke Zufall, sich für Kieselerde zu entscheiden. In meiner Werkstatt bastelte ich vor ein paar Tagen an einem Holzschrank herum, er musste geschliffen werden. Als ich fertig war, wunderte ich mich, warum meine Dreads  sich plötzlich so griffig anfühlten. Der Schleifstaub, der sich auf die Haare legte, hatte dieses Ergebnis erzielt.

Ich habe mir nun die Haare gewaschen, um den Schleifstaub wieder rauszubekommen und nachdem sie trocken waren, die Dreads mit der Kieselerde behandelt.  Entgegengesetzt der geläufigen Meinung, rühre ich dafür die Kieselerde nicht in Wasser an, sondern verteile etwas Kielerde in meine Handflächen. Mittels palm rolling trage ich dann die Kieselerde auf die Dreads auf. Bei mir sieht man die Kieselerde nicht auf den hellblonden Dreads, daher belasse ich sie in den Dreads. Meine Kopfhaut und Ansätze behandle ich zunächst nicht damit.

In der nächsten Wochen werde ich ein neues Meersalz-Shampoo (Big von Lush) ausprobieren, das dürfte für die Ansätze und Kopfhaut ausreichen. Update: Ich benutze Big nun seit ein paar Haarwäschen und es ist tatsächlich sehr gut. Meine Dreads bleiben damit schön fest. Zudem riecht es richtig gut und das alles ohne Tierversuche. Besser als diese ganzen Billig-Shampoos. Ich wasche sie zudem nicht mehr mit warmen Wasser, dadurch werden die Haare einfach zu weich. Ich wasche sie bewusst mit kaltem Wasser. Das hilft auch ein wenig, damit die Härchen sich nicht aus dem Dread lösen.

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Seit meiner Kieselerde-Behandlung fügen sich meine Fusselhärchen irgendwie besser – ich kann sie effektiver einarbeiten. Aber mit diesem Projekt stehe ich noch am Anfang. Ich muss erst einmal ein paar Tage abwarten, um ein langfristige Ergebnis wahrzunehmen. Update: Aufgepasst, Kieslerde riecht unangenehm und der Geruch bleibt im Haar. Die Haare werden zwar schön stumpf dadurch und man kann die Härchen dadurch besser in den Dread einarbeiten, aber mehr auch nicht. Wenn ich einen Tag lang Rigips schleife und schneide, erziele ich das gleiche Ergebnis – kleiner Scherz am Rand. Das Zeugs sollte natürlich nicht in den Dreads landen.

Mein Glätteisen ist inzwischen Bestandteil meiner Dreads geworden. Mit dem Glätteisen schaffe ich es, meine Fusselhärchen zu bändigen. Sie sind damit nicht verschwunden, aber ich glätte die Dreads, sodass die Härchen zumindest am Dread anliegen und nicht stachelig abstehen. Optisch macht das eine ganze Menge aus und meine 65 Dreads sind damit schnell ausgehtauglich. Gut, dass mir diese Alternative noch eingefallen ist, denn… da meine Dreadmacherin mich zum wiederholten Male versetzt hat – sich auch nicht mehr bei mir gemeldet hat, bin ich wieder auf der Suche nach einer neuen Unterstützung. Dazu konnte ich inzwischen eine ganze Menge Erfahrungen sammeln, leider nicht immer gute. Aber dazu berichte ich bald in meinem neuen Artikel.

Nachtrag:

Damit mein älterer Artikel nicht falsch verstanden wird, noch eine wichtige Mitteilung an alle, die den Artikel gerade lesen. Ich schreibe von meinen persönlichen Erfahrungen, die sich im Laufe der Zeit im ein oder anderen Punkt mittlerweile geändert haben. Ihr begebt euch quasi auf eine Zeitreise mit mir. Wenn ihr also aus meinen Erfahrungen etwas mitnehmen möchtet, dann lest bitte alle Artikel und auch die neuesten Artikel über meine Erfahrungen und daraus entstandenen Erkenntnissen mit Dreadlocks und bildet euch dann eure eigene Meinung.

Erkenntnisse entstehen nun mal durch eine Anzahl von Erfahrungen, die man mit der Zeit gesammelt hat. Zum Zeitpunkt dieses Artikels hatte ich meine Dreadlocks gerade ein halbes Jahr. Inzwischen, nach nunmehr anderthalb Jahren, konnte ich viele neue Erfahrungen dazu gewinnen, die für euch vielleicht von Nutzen sein können. Von der Handhabe der Kieselerde, so wie ich sie verwendet habe, kann ich heute nur abraten. Auch die Filznadel ist mit Vorsicht zu genießen – lasst es bitte, es macht eure Dreads definitiv kaputt. Dauerhäkeln macht sie übrigens auch kaputt. Auch das Glätteisen liegt inzwischen unbenutzt in der Ecke herum. In Sachen Shampoo hat sich auch einiges getan. Lasst euch nicht von jedem einen Bären aufbinden, es wird viel erzählt. Es muss für euch und eure Haare passen. Geht vorsichtig mit euren Dreads um, sie sind sehr empfindlich. Und Fehler, die man gemacht hat, erkennt man leider erst viel, viel später an seinen Dreads – meist zu spät. Die meisten Fehler lassen sich nicht korrigieren!

Das hier, zum Beispiel, ist ein aktueller Artikel mit vielen wertvollen Infos 🙂
Und hier geht es weiter zum jüngsten Artikel.

18 Kommentare zu „Dreadlocks erzwingen – Häkeln wird zum Dauerthema

Gib deinen ab

    1. Moin Dreadfan, ja wundervoll – mit 66 noch Dreads! Dann schau dir auch mal meine aktuelleren Artikel über Dreads an: https://wp.me/p9ebsl-1eO und zum Beispiel https://wp.me/p9ebsl-169. Gerade weil du etwas lichtes Haar hast, ist es wichtig, nach der Erstellung umsichtig mit deinen neuen Würmchen umzugehen. Und ganz Wichtig: such dir eine professionell Dreaderin! Ich kann dir Shapati nur wärmstens empfehlen. Gerade sie hat sehr viel Ahnung, wenn es um lichtes, empfindliches Haar geht. https://shapatitv.jimdofree.com. Sprich mit ihr mal und vereinbare rechtzeitig einen Termin, denn sie ist sehr begehrt.

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      1. Hallo Angela,
        Vielen Dank für deine aufmunternden Worte. Ich hatte schon gefürchtet, Dreads gehen bei lichtem Haar am Oberkopf (Krone) nicht. Mal sehen, was shapaty meint

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      2. Genau der richtige Weg. Shapati wird das richtig einschätzen können, sie ist auf lichtes Haar spezialisiert. Übrigens, Shapati heißt mit offiziellem Vornamen, Vanessa. Das ist wirklich eine ganz liebe und bodenständige Frau.

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      3. Noch ein kleiner Nachtrag: Amanda Lind, schwedische Ministerin trägt Dreads, die für mich super gut aussehen, und wir dafür angefeindet. Diskriminierend für dunkelhäutige Menschen. So ein Quatsch, jedeFrau/jeder Mann sollte seine Haare tragen, wie es es gefällt.
        Was meinst Du?
        Grüße
        Uli

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      4. So ist es, ich kenne Amanda Lind auch und ich finde es wunderbar! Innerlich applaudiere ich regelmäßig für diese taffe Frau. Und es tragen mittlerweile viele in Manager-Etagen Dreads. In der Beziehung sind wir alle deutlich offener und toleranter geworden. Wer heute noch anfeindet, hat mit sich selbst ein Problem – das sind eh nur noch Minderheiten, die sich in mit verstaubter Kritik in den Mittelpunkt stellen wollen. Wie ich das im eigenen Berufsleben praktiziert habe, findest du in meinem Artikel: https://wp.me/p9ebsl-CS. Inzwischen ist das überholt – heute würde ich die Akzeptanz meiner Kunden erwirken können. Wenn ich mich in meine Businesskleidung werfe und Dutt trage, ist das absolut gesellschaftsfähig. Ich genieße die Toleranz der Gesellschaft. 😉 Halte mich gerne mal auf dem Laufenden mit deinen Dreads, lieber Ulrich.

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      5. Ich kenne leider niemanden in Führungsposition mit Dreads. Aber nachdem in den Vorstandsetagen nunmehr Schlips außer Mode ist, kommt das vielleicht auch noch.

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      6. Liebe Angela,
        Werde Dich auf dem laufenden halten.
        Leider wird es noch einige Monate dauern, bis meine Haare lang genug sind.
        Bin heute morgen beim Frühstück im Hotel gesüßt und hab mal so beobachtet. Ca. 2/3 der Damen haben lange einfach herunter hängende Haare. Eine ältere Dame, ca 75, schätze ich, war
        da. Sie hatte einen Dreaddut, war gepierct und tätowiert . Sie war eindeutig die attraktivste.
        Bis bald
        Uli

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      7. Ich hatte heute Abend Gelegenheit, mit der Dame zu reden. Hab ihr ein Kompliment für ihr Styling gemacht. Sie hat das genossen, wie sie mir mitteilte, da ihre Kinder absolut gegen ihre“Eskapaden“ sind. Sie hat die Dreads seit 11 Jahren. Ihr Mann, Karrieretyp, Prokurist bei einem großen Automobilhersteller hier in drr er Gegend, wollte ihr weder einen zweiten Ohrring erlauben, geschweige den ein Tattoo. Sie hat es trotzdem gemacht, Scheidung nach zwei Jahren. War wohl nicht der einzige Grund. Danach hat sie sich noch mehrere Tattoos stechen und die Ohren „zutackern“ lassen, wie sie sich ausdrückte. Nachdem ihre Haare lange genug waren, lies sie sich Dreads fertigen, die sie nun wie schon gesagt seit 11 Jahren mit Begeisterung trägt. Sie fühle sich nicht wie 74, sondern wie 24, sagte sie. In Ihrer Jugend habe sie sich nie getraut, etwas zu tun, was „man eben nicht tut“. Ich konnte sie nur beglückwünschen.
        LG
        Uli

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      8. Sind das nicht schöne Lebensgeschichten? Man zwängt sich ja in so manches Korsett, ich gestehe, ich auch. Aber irgendwann kommt ein Zeitpunkt, das wird es einem so egal, was andere reden oder denken. Da will man nur noch das machen, was man eh schon seit vielen Jahren tun wollte. Endlich – nach all den Jahren der Anpassung und den Zwängen kann man frei leben. Dazu muss man keinerlei weitere Worte verschwenden, denn es ist so, wie es ist – es ist einfach schön und befreiend!

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      9. Ich war heute bei einer dreadstylistin. Die war nicht ganz überzeugt, dass meine lichten Haare noch schöne Dreads ergeben. Vor allem glaubt sie nicht, dass sie so werden, dass ich mal nen Dutt machen kann, der dann auch gut aussieht. Na ja mal sehen. Shapati hat auf meine Anfrage leider noch nicht geantwortet.
        Noch ne kleine Anekdote: meine Freundin hatte auch schon alle mögliche Hairstyles. Extremer Afro, iro, glatze. Zur Zeit chelseacut. Eigentlich ist es nur ein Minipony und lange Koteletts, den Rest rasiert sie sich täglich mit Hingabe nass. Als sie ihren Afro angeschnitten hat, lies sie sich am Hinterkopf eine gut daumendicke Strähne stehen, die sie bei allen Veränderungen konserviert hat. Nach fast 8 Jahren ist sie polang. Die wird sie sich jetzt Dreaden lassen bin gespannt

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      10. Ich funke mal Shapati an, dass sie sich bei dir melden soll. Leichter ist es übrigens… falls du nicht in ihrer Nähe wohnst, mal ein paar Fotos vom Oberkopf zu machen und ihr zu schicken. Dann kann sie dir gleich schon sagen, ob es Sinn macht. Also erst einmal mehrere Meinungen einholen, bevor du deinen Plan an acta legst. 🙂 Sollte ich mal Haarausfall bekommen und nichts hält mehr, dann ist das Gleiche geplant, wie es deinen Freundin umgesetzt hat. Am Hinterkopf einen Strang, der gedreadet bleibt und wachsen kann, bis er Gesichtskrank wird 😉

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      11. Shapati kann mich über Messenger, e-Mail oder WhatsApp 015161239452 oder Handy erreichen.
        Vielen Dank für Deine Mühe. Glatze wäre gemocht ne Alternative, da eine radikale Veränderung dringend nôtig ist
        LG
        Uli

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  1. Hallo Ihr! Habt ihr vielleicht einen Tip zum Dresden von kurzem glatten Haar! Mein Sohn möchte kleine Mini Dreads haben und sie lösen sich immer wieder!!!!
    Herzliche Grüße
    Katha

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  2. Hallochen, nein ich habe meine Dreads natürlich noch, sie werden am 5. August 1 Jahr alt und ich habe im Oktober letzten Jahres aufgehört zu häkeln. 🙂 ich wasche sie und zieh sie auseinander am Ansatz, kämme sie mit10 Fingern. Ab und zu Palmrolling,…ich mag sie so 🙂
    Viele Grüße

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